Behörden im Kreis Ludwigsburg richten Augenmerk auf Geschäfte Überfüllte Supermärkte

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Die Ladenbetreiber im Kreis sollen die Corona-Zugangsbeschränkungen strenger umsetzen, fordern Landrat und Polizeipräsident. Gleichzeitig werben Sie bei Kundinnen und Kunden für Verständnis für mögliche Warteschlangen deshalb. ⇥ Foto: Kay Nietfeld/dpa

Die Bundesnotbremse führt zu strengeren Beschränkungen bei Supermärkten, offensichtlich wird bislang im Kreis darauf aber nicht immer geachtet.

In den vergangenen Tagen sind beim Landratsamt und beim Polizeipräsidium Ludwigsburg vermehrt Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, in denen von überfüllten Supermärkten berichtet wird. „Vor dem Hintergrund der momentan sehr angespannten Infektionslage im Landkreis  ist es wichtig, dass die Vorgaben eingehalten werden. Nur so können wir das Infektionsrisiko gerade auch in unseren Supermärkten weiter minimieren. Deshalb habe ich Polizei und Kommunen gebeten, ein besonderes Augenmerk auf die Situation in den Supermärkten und Discountern zu richten“, sagt Landrat Dietmar Allgaier.

Polizeipräsident Burkhard Metzger: „Der Polizei ist bewusst, dass die pandemiebedingten Beschränkungen die Menschen immer mehr belasten. Bei den sehr hohen Infektionszahlen können wir die Dinge aber nicht treiben lassen. Deshalb werden wir auch die Situation an den Supermärkten mit Augenmaß in den Blick nehmen.“ Allgaier und Metzger appellieren an die Betreiber geöffneter Geschäfte, die Zugangsbeschränkungen konsequent umzusetzen. Sie bitten Kundinnen und Kunden, sich auf dadurch möglicherweise entstehende Wartezeiten einzurichten.

 
 
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