Bietigheim Steelers Steelers im direkten Duell mit Landshut um die Playoff-Plätze

Von Marlon Hölzel
Jack Dugan erzielte in der letzten Begegnung gegen den EV Landshut den Siegtreffer in der Overtime. Am Dienstagabend treffen die Teams erneut aufeinander. Foto:  

ie Bietigheim Steelers gastieren am Dienstagabend beim Tabellennachbarn EV Landshut im direkten Duell um die Playoff-Plätze.

Gute Erinnerungen dürften die Bietigheim Steelers bei den bisherigen Begegnungen in der Saison gegen den EV Landshut wohl haben. Zwei Siege aus zwei Partien stehen derzeit in der Begegnung zugunsten der Ellentäler. Am Dienstagabend (19:30 Uhr) treffen die beiden Teams in der VR-Bank Landshut Arena erneut aufeinander.

Quartett eng beieinander

Gerade einmal ein Punkt trennt das Team von Alexander Dück von den Landshutern, die mit 57 Punkten auf Platz Sechs die Nase um eben jenen Punkt vorne haben. Doch nicht nur zwischen den Steelers und Landshut ist es so eng. Zwei Punkte trennen die Eisbären Regensburg auf Platz vier von den Steelers Bietigheim. Das Quartett duelliert sich derzeit um die direkten Playoff-Plätze. Mit 13 Punkten Abstand nach oben und sechs nach unten hat sich die Vierergruppe ihren Abstand verschafft.

Stattgefunden haben beide Partien zwischen den Steelers und dem EVL in der laufenden Saison während einer Siegesserie der Steelers. Beim ersten Duell waren es vier in Folge, beim zweiten fünf. Und auch bei der Partie am Dienstag könnte der SCB seine laufende Serie weiter ausbauen, denn mit dem Sechs-Punkte-Wochenende mit den Siegen über Weiden und Crimmitschau, sowie dem Overtime-Sieg in der Vorwoche gegen Bad Nauheim könnte die Partie gegen Landshut wieder der vierte Triumph in Folge werden.

Landshut in schlechter Form

Der Bietigheimer Siegesserie gegenüber stehen die Bayern nicht gut in Form. Gerade einmal zwei der vergangenen sieben Partien konnten sie für sich entscheiden. Dabei muss jedoch auch erwähnt werden, dass mit den Krefelder Pinguinen (Platz eins), Starbulls Rosenheim (Platz drei) und den Ravensburg Towerstars (Platz fünf) mehrere Gegner in besserer Tabellenposition unter anderem für die Niederlagen sorgten.

Verzichten muss Steelers-Coach Alexander Dück vielleicht auf gleich mehrere Akteure Brett Kemp musste in der vergangenen Partie ins Krankenhaus gebracht werden nach einem Check in die Bande.

Zudem fehlen sechs weitere Spieler aus dem Kader. „Wir müssen schauen, dass die Jungs die da sind die Rollen übernehmen, die sie vorher nicht hatten. Wir müssen zusammenhalten und das beste daraus machen“, appelliert Dück vor der Partie am Dienstagabend gegen Landshut.

 
 
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