BZ-Aktion Direkte Hilfe ist im Sinne der VR-Bank Ludwigsburg

Von Gabriele Szczegulski
Heiko Herbst (von links), Frank Kraaz, Manfred Gläser, Timm Häberle, Gabriele Szczegulski (BZ) und Joachim Sandner Foto: /Oliver Bürkle

Die VR-Bank Ludwigsburg spendet für die BZ-Aktion und hilft in diesem Jahr mit 5000 Euro.

Es sei eine sehr wichtige Spende, sagt Timm Häberle, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Ludwigsburg. „Denn durch die BZ-Aktion Menschen in Not kommt das Geld direkt zu denen vor Ort, die dringend Hilfe benötigen.“

Direkt und in der Region werde geholfen, „denn das Gebiet, in dem geholfen wird, deckt sich mit unserem Geschäftsgebiet“, so Vorstandsmitglied Heiko Herbst. „Menschen für Menschen – das ist das gemeinsame Erfolgsgeheimnis von Initiative und Bank “, ergänzt Vorstandsmitglied Frank Kraaz: „Daher überreichen wir diesen Scheck auch im Namen unserer mehr als 136 000 Mitglieder.“

Gelebte soziale Verantwortung

„Gelebte soziale Verantwortung muss dort einsetzen, wo öffentliche Mechanismen nicht mehr ausreichend greifen können“, gab Vorstandsmitglied Joachim Sandner zu bedenken.

Alle vier Vorstandsmitglieder waren in der Bankzentrale in der Schwieberdinger Straße zusammengekommen, um den symbolischen Scheck an Manfred Gläser, den Vorsitzenden der BZ-Aktion, zu überreichen. Die BZ-Aktion baue auf eine breite Unterstützung aus der Region und helfe direkt in der Region, sagte auch Manfred Gläser.

Die Unterstützung sei immer noch sehr groß. 80 000 Euro an Spenden habe man in diesem Jahr schon gesammelt und der Ukraine-Hilfe zukommen lassen sowie Hilfstransporte finanziert.

Spendenfreude ist groß

Und auch für die Spendenaktion vor Weihnachten sei die Spendenfreude groß. Zum ersten Mal wolle man neben den Institutionen, die Geld aus der BZ-Aktion bekommen, auch direkt in den Kommunen helfen und sei deshalb mit den Bürgermeistern oder den zuständigen Ämtern im Gespräch, so Gläser. „Diese 5000 Euro von der VR-Bank helfen sehr und wir sind dankbar, dass die Bank uns schon so lange und so regelmäßig unterstützt“, so Manfred Gläser.

Gabriele Szczegulski

 
 
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