Der Arbeiter-Samariter-Bund Region Heilbronn-Franken (ASB) bietet mit FSJ, BFD und Ausbildung sinnvolle Alternativen für die Zeit zwischen Schule und Berufsausbilung.

Heilbronn. Spätestens mit der Zeugnisausgabe stellt sich für Schulabgänger die Frage: Wie geht es beruflich weiter? Wer weder Studienplatz noch Ausbildungsstelle vorweisen kann, entscheidet sich gerne für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder für den Bundesfreiwilligendienst (BFD). Ein FSJ oder BFD ist spannend, anspruchsvoll und bietet interessante Einblicke in die soziale Arbeit. Außerdem erhalten die Teilnehmer Taschengeld, Verpflegungsgeld, Fahrtgeld, (zum Beispiel das Sunshine-Ticket im Verkehrsverbund Heilbronner-Hohenloher-Haller Nahverkehr), Wohngeld nach Bedarf und volle Sozialversicherung.

Mögliche Einsatzbereiche für Teilnehmer im FSJ und BFD sind beim ASB Region Heilbronn-Franken die Behindertenhilfe für Kinder und Jugendliche, die ambulante und stationäre Pflege sowie Fahrdienst, Rettungsdienst und Krankentransport oder auch die Erste-Hilfe Ausbildung.
Einsatzorte sind je nach Tätigkeit in der Region Heilbronn, Lauffen und Ludwigsburg.

Neben den Ausbildungsberufen zum Notfallsanitäter (m/w/d) und Kaufmann für Büromanagement (m/w/d) steht beim Heilbronner Arbeiter-Samariter-Bund ganz vorne die Ausbildung zum Pflegefachmann/-frau mit jährlich 25 Ausbildungsplätzen in der ambulanten und stationären Pflege. Mit berufsbegleitenden Mentoren und speziellen Programmen wird der Nachwuchs beim ASB besonders gefördert.

Weitere Informationen gibt es unter Telefon (07131) 9 73 91 09, per Mail an bewerbung@asb-heilbronn.de oder auf www.asb-heilbronn.de