Die Sachenheimerin Jennifer Joos berichtet von ihrer Teilnahme Zweite Runde in TV-Show erreicht

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Jennifer Joos berichtet von ihrem TV-Auftritt. ⇥ Foto: Joos

Jennifer Joos ist unter den besten 67 von 100 Kandidaten gelandet. Am Freitag geht’s weiter.

Jennifer Joos macht bei der neuen Gameshow „99 – Eine:r schlägt sie alle!“ auf Sat.1 mit. Bei einem Sieg winken der Großsachsenheimerin 99 000 Euro, am Freitagabend wurde die erste von drei Episoden gesendet (die BZ berichtete). Die 34-Jährige, die in Großsachsenheim wohnt, berichtet gegenüber der BZ, dass sie unter den besten 67 Kandidaten von 100 und somit auch in die zweite Show gekommen ist. Diese ist am Freitag, 16. Juli, um 20.15 Uhr auf SAT.1 wieder zu sehen.

„Ich habe mich riesig gefreut, als ich auch in Show 2 gekommen bin. Mein persönliches Ziel war ja, nicht beim ersten Spiel rauszufliegen. Jedes weitere Spiel, das ich geschafft hab, habe ich als Bonus angesehen“, berichtet die Sachsenheimerin. Ihr Ziel war und ist es: Spaß zu haben und weniger, die 99 000 Euro zu gewinnen. Unterschiedlich schätzt Joss die Aufgaben der ersten Show ein. So habe es Spiele gegeben, die ihr recht leicht gefallen seien: etwa ein Kartenhaus mit Pappdeckel bauen, auf der Dose balancieren und den Besen auf dem Finger balancieren, Schokolinsen mit Strohhalm balancieren oder Luftpolsterfolie in Rohr stecken. Etwas schwerer getan hat sie sich, nach eigenem Bekunden, beim Ballonrohrblasen oder Stifte spitzen. „Wir hatten 12- bis 13-Stunden-Tage, inklusive Wochenende und Feiertage. Wieviel Arbeit dahinter steckt, sieht man leider in der Show nicht“, berichtet die Sachsenheimerin.

Joos: „Ich war die gesamte Zeit sehr auf mich konzentriert und fokussiert. Da ich wusste, dass ich mit Konzentration weiterkommen werde. Für mich war schnell klar, dass ich mich nicht auf meine Gegner konzentriere, sondern die Konzentration auf mich legen muss. Der Druck, den wir hatten, war enorm.“ Dieser sei im TV wenig zu erkennen. Auch wenn das ganze freiwillig und mit Spaß verbunden war, sei es ihr Ziel gewesen immer noch weiterzukommen, sobald sie das nächste Spiel geschafft hatte.

„Der Ehrgeiz war geweckt und ich wollte immer weiter- und weiter kommen. Es war toll, mit so vielen unterschiedlichen Menschen in einem Spielmodus zu sein. Über sich hinauszuwachsen und Dinge zu schaffen, bei denen man denkt, das schaffe ich jetzt vielleicht nicht oder das könnte knapp werden. Ich freue mich schon jetzt auf Freitag und die zweite Show“, sagt die 34-Jährige.

 
 
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