Bietigheim schlägt Metz deutlich SG BBM feiert Achtungserfolg

Von Sebastian Klaus
Eine bärenstarke Vorstellung lieferte die neunfache Torschützin Kelly Dulfer gegen Metz ab Foto: Ralf Poller/Avanti

Der Deutsche Meister Bietigheim schlägt den französischen Doublesieger HB Metz deutlich mit 39:31.

Vor der letzten Saison war der Sieg der SG BBM Bietigheim in der Vorbereitung gegen den 24-maligen französischen Meister HB Metz so etwas wie ein gutes Omen auf dem Weg zum Quadrupel. In dieser Spielzeit erhoffen sich die Bietigheimer Verantwortlichen nach dem erneuten Achtungserfolg in Form eines 39:31-Sieges gegen den allerdings runderneuerten  Doublesieger sicherlich  ähnlich starke Vorstellungen auf nationalem und internationalem Parkett.

Guter Start von Metz

Mit einer Viertelstunde Verspätung war die Partie in der mit 512 Zuschauern gut besetzten Viadukthalle am Freitagabend gestartet, weil die Gäste noch im Stau gestanden hatten. Wesentlich mehr Speed als ihr Bus hatte dann Metz auf der Platte. Mit 6:3 lagen die Französinnen, die vor allem über ihre schnelle Linksaußen Chloé Valentini und Neuzugang Kristina Jorgensen zu Toren kamen, nach fünf Minuten in Front. Drei Minuten später beim Stand von 8:4 für die Gäste war SG-Coach Markus Gaugisch gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Aus der meldete sich Bietigheim, das ohne die langzeitverletzte Kapitänin Danick Snelder und die angeschlagene Linksaußen Veronika Mala auskommen musste, mit zwei Toren von Inger und Xenia Smits prompt zurück.

Nach weiteren Treffern durch Trine Östergaard und Julia Maidhof war die Spielgemeinschaft beim 8:9 nach zwölf Minuten wieder auf Tuchfühlung. Doch nach einer kurzen Ansprache von Gästetrainer Emmanuel Mayonnade zogen die Französinnen schnell wieder auf 11:8 davon. Nach einer Viertelstunde wechselte Gaugisch bis auf Linksaußen Antje Döll, Ex-Lauenroth, seine gesamte Feldcrew durch. Und die Neuen um die vom Thüringer HC nachverpflichtete Kreisläuferin Annika Meyer und die alteingesessene Kelly Dulfer machten trotz großer Hitze ordentlich Betrieb. Nach 26 Minuten und vier Dulfer-Toren führte die SG BBM mit 20:18. Nach einem frechen Heber von Rechtsaußen Jenny Behrend ging es mit einem Halbzeitstand von 22:19 in die Kabinen.

Moreschi erwischt Sahnetag

Auch wenn die SG nach dem Wechsel zwei vom spanischen Neuzugang Kaba Gassama herausgeholte Siebenmeter durch Maidhof und Kim Naidzinavicius plus einige dicke Kontergelegenheiten liegenließ, bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 27:21 aus – auch weil die für Torhüterin Melinda Szikora gebrachte Gabriela Moreschi einen starken Tag erwischte (38.). Nach dem 35:30 durch Döll sechs Minuten vor dem Ende war die Testspiel-Messe fast gelesen. In der letzten Minute versuchte es Gaugisch noch mit zwei Kreisläuferinnen, und eine davon sollte auch tatsächlich noch treffen. Gassama verwertete mit dem Schlusspfiff einen Abpraller zum deutlichen 39:31.
„Wir können aus diesem Spiel eine ganze Menge rausnehmen. Wir haben gesehen, dass man gegen ein Champions-League-Team richtig viel investieren muss, um eine Chance zu haben. Die verzeihen keinen Fehler“, so Gaugisch, dessen Truppe auch schon zuletzt beim 41:27 über die SU Neckarsulm ein Schützenfest gefeiert hatte.

SG BBM:  Szikora, Moreschi – Gassama (1), Döll (4), I. Smits (2), Kudlacz-Gloc (3), Naidzinavicius (4/3), Dulfer (9), X. Smith (3), Meyer (1), Östergaard (4), Maidhof (5/4), Behrend (3).

Szikora, Moreschi – Gassama (1), Döll (4), I. Smits (2), Kudlacz-Gloc (3), Naidzinavicius (4/3), Dulfer (9), X. Smith (3), Meyer (1), Östergaard (4), Maidhof (5/4), Behrend (3).

Vor der letzten Saison war der Sieg der SG BBM Bietigheim in der Vorbereitung gegen den 24-maligen französischen Meister HB Metz so etwas wie ein gutes Omen auf dem Weg zum Quadrupel. In dieser Spielzeit erhoffen sich die Bietigheimer Verantwortlichen nach dem erneuten Achtungserfolg in Form eines 39:31-Sieges gegen den allerdings runderneuerten Doublesieger sicherlich ähnlich starke Vorstellungen auf nationalem und internationalem Parkett.

Guter Start von Metz

Vor der letzten Saison war der Sieg der SG BBM Bietigheim in der Vorbereitung gegen den 24-maligen französischen Meister HB Metz so etwas wie ein gutes Omen auf dem Weg zum Quadrupel. In dieser Spielzeit erhoffen sich die Bietigheimer Verantwortlichen nach dem erneuten Achtungserfolg in Form eines 39:31-Sieges gegen den allerdings runderneuerten Doublesieger sicherlich ähnlich starke Vorstellungen auf nationalem und internationalem Parkett.

Guter Start von Metz

Mit einer Viertelstunde Verspätung war die Partie in der mit 512 Zuschauern gut besetzten Viadukthalle am Freitagabend gestartet, weil die Gäste noch im Stau gestanden hatten. Wesentlich mehr Speed als ihr Bus hatte dann Metz auf der Platte. Mit 6:3 lagen die Französinnen, die vor allem über ihre schnelle Linksaußen Chloé Valentini und Neuzugang Kristina Jorgensen zu Toren kamen, nach fünf Minuten in Front. Drei Minuten später beim Stand von 8:4 für die Gäste war SG-Coach Markus Gaugisch gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Aus der meldete sich Bietigheim, das ohne die langzeitverletzte Kapitänin Danick Snelder und die angeschlagene Linksaußen Veronika Mala auskommen musste, mit zwei Toren von Inger und Xenia Smits prompt zurück.

Nach weiteren Treffern durch Trine Östergaard und Julia Maidhof war die Spielgemeinschaft beim 8:9 nach zwölf Minuten wieder auf Tuchfühlung. Doch nach einer kurzen Ansprache von Gästetrainer Emmanuel Mayonnade zogen die Französinnen schnell wieder auf 11:8 davon. Nach einer Viertelstunde wechselte Gaugisch bis auf Linksaußen Antje Döll, Ex-Lauenroth, seine gesamte Feldcrew durch. Und die Neuen um die vom Thüringer HC nachverpflichtete Kreisläuferin Annika Meyer und die alteingesessene Kelly Dulfer machten trotz großer Hitze ordentlich Betrieb. Nach 26 Minuten und vier Dulfer-Toren führte die SG BBM mit 20:18. Nach einem frechen Heber von Rechtsaußen Jenny Behrend ging es mit einem Halbzeitstand von 22:19 in die Kabinen.

Moreschi erwischt Sahnetag

Auch wenn die SG nach dem Wechsel zwei vom spanischen Neuzugang Kaba Gassama herausgeholte Siebenmeter durch Maidhof und Kim Naidzinavicius plus einige dicke Kontergelegenheiten liegenließ, bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 27:21 aus – auch weil die für Torhüterin Melinda Szikora gebrachte Gabriela Moreschi einen starken Tag erwischte (38.). Nach dem 35:30 durch Döll sechs Minuten vor dem Ende war die Testspiel-Messe fast gelesen. In der letzten Minute versuchte es Gaugisch noch mit zwei Kreisläuferinnen, und eine davon sollte auch tatsächlich noch treffen. Gassama verwertete mit dem Schlusspfiff einen Abpraller zum deutlichen 39:31.

(SG BBM Bietigheim:). „Wir können aus diesem Spiel eine ganze Menge rausnehmen. Wir haben gesehen, dass man gegen ein Champions-League-Team richtig viel investieren muss, um eine Chance zu haben. Die verzeihen keinen Fehler“, so Gaugisch, dessen Truppe auch schon zuletzt beim 41:27 über die SU Neckarsulm ein Schützenfest gefeiert hatte. Szikora, Moreschi – Gassama (1), Döll (4), I. Smits (2), Kudlacz-Gloc (3), Naidzinavicius (4/3), Dulfer (9), X. Smith (3), Meyer (1), Östergaard (4), Maidhof (5/4), Behrend (3).

Mit einer Viertelstunde Verspätung war die Partie in der mit 512 Zuschauern gut besetzten Viadukthalle am Freitagabend gestartet, weil die Gäste noch im Stau gestanden hatten. Wesentlich mehr Speed als ihr Bus hatte dann Metz auf der Platte. Mit 6:3 lagen die Französinnen, die vor allem über ihre schnelle Linksaußen Chloé Valentini und Neuzugang Kristina Jorgensen zu Toren kamen, nach fünf Minuten in Front. Drei Minuten später beim Stand von 8:4 für die Gäste war SG-Coach Markus Gaugisch gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Aus der meldete sich Bietigheim, das ohne die langzeitverletzte Kapitänin Danick Snelder und die angeschlagene Linksaußen Veronika Mala auskommen musste, mit zwei Toren von Inger und Xenia Smits prompt zurück.

Nach weiteren Treffern durch Trine Östergaard und Julia Maidhof war die Spielgemeinschaft beim 8:9 nach zwölf Minuten wieder auf Tuchfühlung. Doch nach einer kurzen Ansprache von Gästetrainer Emmanuel Mayonnade zogen die Französinnen schnell wieder auf 11:8 davon. Nach einer Viertelstunde wechselte Gaugisch bis auf Linksaußen Antje Döll, Ex-Lauenroth, seine gesamte Feldcrew durch. Und die Neuen um die vom Thüringer HC nachverpflichtete Kreisläuferin Annika Meyer und die alteingesessene Kelly Dulfer machten trotz großer Hitze ordentlich Betrieb. Nach 26 Minuten und vier Dulfer-Toren führte die SG BBM mit 20:18. Nach einem frechen Heber von Rechtsaußen Jenny Behrend ging es mit einem Halbzeitstand von 22:19 in die Kabinen.

Moreschi erwischt Sahnetag

Auch wenn die SG nach dem Wechsel zwei vom spanischen Neuzugang Kaba Gassama herausgeholte Siebenmeter durch Maidhof und Kim Naidzinavicius plus einige dicke Kontergelegenheiten liegenließ, bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 27:21 aus – auch weil die für Torhüterin Melinda Szikora gebrachte Gabriela Moreschi einen starken Tag erwischte (38.). Nach dem 35:30 durch Döll sechs Minuten vor dem Ende war die Testspiel-Messe fast gelesen. In der letzten Minute versuchte es Gaugisch noch mit zwei Kreisläuferinnen, und eine davon sollte auch tatsächlich noch treffen. Gassama verwertete mit dem Schlusspfiff einen Abpraller zum deutlichen 39:31.

Vor der letzten Saison war der Sieg der SG BBM Bietigheim in der Vorbereitung gegen den 24-maligen französischen Meister HB Metz so etwas wie ein gutes Omen auf dem Weg zum Quadrupel. In dieser Spielzeit erhoffen sich die Bietigheimer Verantwortlichen nach dem erneuten Achtungserfolg in Form eines 39:31-Sieges gegen den allerdings runderneuerten Doublesieger sicherlich ähnlich starke Vorstellungen auf nationalem und internationalem Parkett.

Guter Start von Metz

Mit einer Viertelstunde Verspätung war die Partie in der mit 512 Zuschauern gut besetzten Viadukthalle am Freitagabend gestartet, weil die Gäste noch im Stau gestanden hatten. Wesentlich mehr Speed als ihr Bus hatte dann Metz auf der Platte. Mit 6:3 lagen die Französinnen, die vor allem über ihre schnelle Linksaußen Chloé Valentini und Neuzugang Kristina Jorgensen zu Toren kamen, nach fünf Minuten in Front. Drei Minuten später beim Stand von 8:4 für die Gäste war SG-Coach Markus Gaugisch gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen. Aus der meldete sich Bietigheim, das ohne die langzeitverletzte Kapitänin Danick Snelder und die angeschlagene Linksaußen Veronika Mala auskommen musste, mit zwei Toren von Inger und Xenia Smits prompt zurück.

Nach weiteren Treffern durch Trine Östergaard und Julia Maidhof war die Spielgemeinschaft beim 8:9 nach zwölf Minuten wieder auf Tuchfühlung. Doch nach einer kurzen Ansprache von Gästetrainer Emmanuel Mayonnade zogen die Französinnen schnell wieder auf 11:8 davon. Nach einer Viertelstunde wechselte Gaugisch bis auf Linksaußen Antje Döll, Ex-Lauenroth, seine gesamte Feldcrew durch. Und die Neuen um die vom Thüringer HC nachverpflichtete Kreisläuferin Annika Meyer und die alteingesessene Kelly Dulfer machten trotz großer Hitze ordentlich Betrieb. Nach 26 Minuten und vier Dulfer-Toren führte die SG BBM mit 20:18. Nach einem frechen Heber von Rechtsaußen Jenny Behrend ging es mit einem Halbzeitstand von 22:19 in die Kabinen.

Moreschi erwischt Sahnetag

Auch wenn die SG nach dem Wechsel zwei vom spanischen Neuzugang Kaba Gassama herausgeholte Siebenmeter durch Maidhof und Kim Naidzinavicius plus einige dicke Kontergelegenheiten liegenließ, bauten die Gastgeberinnen die Führung auf 27:21 aus – auch weil die für Torhüterin Melinda Szikora gebrachte Gabriela Moreschi einen starken Tag erwischte (38.). Nach dem 35:30 durch Döll sechs Minuten vor dem Ende war die Testspiel-Messe fast gelesen. In der letzten Minute versuchte es Gaugisch noch mit zwei Kreisläuferinnen, und eine davon sollte auch tatsächlich noch treffen. Gassama verwertete mit dem Schlusspfiff einen Abpraller zum deutlichen 39:31.

(SG BBM Bietigheim:). „Wir können aus diesem Spiel eine ganze Menge rausnehmen. Wir haben gesehen, dass man gegen ein Champions-League-Team richtig viel investieren muss, um eine Chance zu haben. Die verzeihen keinen Fehler“, so Gaugisch, dessen Truppe auch schon zuletzt beim 41:27 über die SU Neckarsulm ein Schützenfest gefeiert hatte. Szikora, Moreschi – Gassama (1), Döll (4), I. Smits (2), Kudlacz-Gloc (3), Naidzinavicius (4/3), Dulfer (9), X. Smith (3), Meyer (1), Östergaard (4), Maidhof (5/4), Behrend (3).

(SG BBM Bietigheim:). „Wir können aus diesem Spiel eine ganze Menge rausnehmen. Wir haben gesehen, dass man gegen ein Champions-League-Team richtig viel investieren muss, um eine Chance zu haben. Die verzeihen keinen Fehler“, so Gaugisch, dessen Truppe auch schon zuletzt beim 41:27 über die SU Neckarsulm ein Schützenfest gefeiert hatte. Szikora, Moreschi – Gassama (1), Döll (4), I. Smits (2), Kudlacz-Gloc (3), Naidzinavicius (4/3), Dulfer (9), X. Smith (3), Meyer (1), Östergaard (4), Maidhof (5/4), Behrend (3).

 
 
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