Unsere Stars privat Heute: Marco Grüttner

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Marco Grüttner, Kapitän des Fußball-Oberligisten SGV Freiberg und Ex-Profi. Foto: Helmut Pangerl

Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ stellt die BZ-Sport­redaktion den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 26: Marco Grüttner (35), Kapitän des SGV Freiberg und ehemaliger Fußball-Profi aus Erdmannhausen

Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ stellt die BZ-Sport­redaktion den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 26: Marco Grüttner (35), Kapitän des SGV Freiberg und ehemaliger Fußball- Profi aus Erdmannhausen.

Das mache ich, um abzuschalten:

Mit meinen beiden Kindern Laia und Lunis spielen.

Auf das kann ich nicht verzichten:

Auf die Familie.

Über das kann ich lachen:

Über vieles – und sehr gut auch über mich selbst.

Darüber ärgere ich mich:

Niederlagen – sowohl im Spiel als auch im Training.

Das esse ich für mein Leben gern:

Geschnetzeltes mit Spätzle.

Diese Musik macht mir gute Laune:

Ich höre alles querbeet – außer Hip-Hop.

Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen:

Alle Filme mit Jason Statham, zum Beispiel die „Transporter“- Filme.

Wenn ich ein Tier sein müsste, wäre ich am liebsten:

Ein Bär – der war schon als Kind mein Lieblingstier und ist es auch noch heute.

Das war mein erstes Auto:

Ein dunkelblauer Skoda Fabia.

Mit diesen drei Adjektiven würden mich meine Freunde beschreiben:

Zuverlässig, gemütlich, humorvoll.

Das ist meine größte Schwäche:

Ich kann nicht gut verlieren. Manchmal bin ich zu ehrgeizig.

Das kann ich überhaupt nicht:

Kochen – aber das kann meine Frau darum umso besser.

Das wissen nur wenige von mir:

Dass ich auf dem Gymnasium in der 10. Klasse eine Ehrenrunde gedreht habe.

Auf diese Leistung bin ich stolz:

Dass wir zwei tolle und gesunde Kinder haben.

Das ist meine zweitliebste Sportart:

Handball.

Diesen Prominenten würde ich gern kennenlernen:

David Beckham.

Den Wunsch will ich mir erfüllen:

Mit meiner Frau in England ein Premier-League-Spiel anschauen, egal wo. Dieser Wunsch beruft auf Gegenseitigkeit.

Das würde ich mit einer Million Euro machen:

Anlegen und für die Kinder sparen.

Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:

Meine Frau und unsere zwei Kinder – dann wären wir wieder zu viert.

Diese Schlagzeile würde ich gern in der Bietigheimer Zeitung lesen:

Corona ist besiegt – alle Sportler können wieder ihren Sport ausüben.

 
 
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