Unsere Stars privat Heute: Nikolai Goc

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Nikolai Goc, Kapitän der Bietigheim Steelers. Foto: Jan Simecek

Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ stellt die BZ-Sport­redaktion den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 17: Nikolai Goc.

Die Topsportler aus der Region stehen im öffentlichen Fokus und werden meist nach ihren Leistungen beurteilt. Doch wie ticken sie wirklich? Mit der Rubrik „Unsere Stars privat“ stellt die BZ-Sport­redaktion den Menschen hinter dem Sportler mit einem Fragebogen vor. Teil 17: Nikolai „Niki“ Goc (33), ehemaliger deutscher Eishockey-Nationalspieler und Kapitän der Bietigheim Steelers.

  • Das mache ich, um abzuschalten:
    Ich ziehe meine Jagdklamotten an, fahre raus ins Revier und genieße die Ruhe.
  • Auf das kann ich nicht verzichten:
    Auf meine Familie.
  • Über das kann ich lachen:
    Eigentlich über alles, was lustig ist – und des Öfteren auch mal über mich selbst.
  • Darüber ärgere ich mich:
    Wenn meine Frau mein Zeug wegräumt, dann aber selbst nicht mehr weiß, wo sie es hingeräumt hat.
  • Das esse ich für mein Leben gern:
    Alles, was meine Oma kocht.
  • Diese Musik macht mir gute Laune:
    Das kommt auf die Situation an. Ich höre eigentlich alles, meistens aber in die rockige Richtung.
  • Diesen Film könnte ich mir immer wieder anschauen:
    „Shooter“ mit Mark Wahlberg.
  • Wenn ich ein Tier sein müsste, wäre ich am liebsten:
    Ein Grizzlybär.
  • Das war mein erstes Auto:
    Ein BMW 318i e36.
  • Mit diesen drei Adjektiven würden mich meine Freunde beschreiben:
    Verlässlich, ehrlich, hilfsbereit.
  • Das ist meine größte Schwäche:
    Zu versuchen, es allen immer recht zu machen.
  • Das kann ich überhaupt nicht:
    Ich stehe ziemlich oft auf Kriegsfuß mit meinem PC/Laptop.
  • Das wissen nur wenige von mir:
    Da fällt mir gerade nichts ein.
  • Auf diese Leistung bin ich stolz:
    Die beiden DEL-Meisterschaften 2010 und 2015.
  • Das ist meine zweitliebste Sportart:
    Squash.
  • Diesen Prominenten würde ich gern kennenlernen:
    Dwayne Johnson.
  • Den Wunsch will ich mir erfüllen:
    Ich hätte gerne irgendwann ein eigenes Jagdrevier.
  • Das würde ich mit einer Million Euro machen:
    Einen Teil des Geldes unter der Familie aufteilen – und für den Rest fällt mir bestimmt auch noch etwas ein, wenn es soweit ist.
  • Diese drei Dinge würde ich auf eine einsame Insel mitnehmen:
    Eine Uhr, ein Messer und ein Seil.
  • Diese Schlagzeile würde ich gern mal in der Bietigheimer Zeitung lesen:
    Die Steelers sind die erste Mannschaft seit 2006, die durch den sportlichen Aufstieg in die DEL aufrückt.
 
 
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